воскресенье, 22 сентября 2013 г.

Rucksack voller Buecher



                               Skizze der Veranstaltung
       Für die Erstklässler können die Schüler der 5.-7. Klassen ein Fest organisieren. Die werden in unser Lernmittelzentrum, also in unsere Bibliothek eingeladen. Zuerst werden sie von den Puppen Doktor Gaspar (aus dem Märchen von Jury Olescha) und  Doktor Faust (aus dem Buch von J.W.von Goethe) begrüβt.  Die Puppen wurden extra für das Fest hergestellt wie auch dieser   Poster .
«Как летать с Земли до звёзд,
Как поймать лису за хвост,
Как из камня сделать пар,
Знает доктор наш Гаспар  - Zwei Doktoren stellen sich vor und stellen den Kindern Fragen (sieh Fragebogen). Die Hauptidee ist hier, dass Dr. Faust die Fragen deutsch stellt und die Schüler der 6.-7. Klassen seine Fragen übersetzen. “Du kannst auch alle
schwere Aufgaben der Natur, alle Geheimnisse  im Kosmos lösen, wenn du viel liest. Aber dazu reichen dir  deine Hausbücher sicher nicht. Ihr, Kinder, braucht ja noch viele Bücher. Wir schenken sie euch. Her mit dem Rucksack!”  In diesem Moment wird plötz-lich herausgestellt, dass der Rucksack verschwunden sind. Er wird in den Schränken         gesucht, dabei können die Erstklässler sehen, wie viele Bücher, CDs  hier  gibt! Wenn die Suchaktion zu Ende ist, erzählen die Kinder der 5.Klasse, welche Bücher sie schon gelesen haben (“Lisa will einen Hund”/  “Der Hase mit der roter Nase”/  “Der Farben-verdreher” usw.)  und was sie mit Smilebox   geschaffen haben (100prozentdeutsch.blog.spot.com).  Dann wird man mit “Farben” gespielt, neue Wörter werden erkennt usw.  Dann gibt es noch PPP “Farben”. Am Ende singen die 5-Klässler ihr Lieblingslied  “Grün sind alle meine Kleider”. Damit werden neue Deutschfans zwischen den Erstklässler erworben.
             
Mit den mittleren Schülern beginnt die Stunde mit dem neuen Thema “Sind die Bücher IN?” (sieh Arbeitsblatt):
                                            Sind die Bücher in?            
                                                                                          Arbeitsblatt                                                              
1. Leser können verschieden sein
Der Lesefuchs – ist ein Mensch, der viel und gern liest.  Der Lesefuchs also ist ein Bücherfreund. Lesefuchs schnüffelt (вынюхивает) das beste Buch oder das Beste im Buch heraus.
Die Leseratte- liest alles, was ihr in die Hände kommt . Sie liest viel, aber schnell und nicht sehr aufmerksam.
Der Bücherwurm – liest auch sehr viel, aber dazu ist er ein Mensch, der außer Büchern nichts sieht und das wirkliche Leben nicht versteht. 
Gibt  es unter euren Freunden und Mitschülern Leseratten, Lesefüchse und Bücherwürmer? Welcher Lesertyp bist du?
2. Bücherarten
Abenteuerromane, historische Romane, Erzählungen, Gedichte, Tier-geschichten, Krimis, Märchen, Kochbücher,  science-fiction- Bücher,  Novellen, Mythen, Witze, Komödien, Biografiebücher, Horrorgeschichten, Bilderbücher, Kinderbücher, Reisebücher.
Der Krimi ist ein sehr spannendes Buch. Es geht um   ein Verbrechen oder einen Mord. Ein Kommissar, ein Detektiv oder eine andere Hauptperson spielt die Rolle des Ermittlers (сыщика). In dieser Rolle findet er den Grund des Geschehens heraus und entdeckt den Täter.
 Märchen sind Prosaerzählungen, die von Wundern erzählen. Alles ist möglich, auch das Unmögliche. Schöne Königstöchter, böse Hexen, mutige Prinzen, verzauberte Frösche sind das Personal der Märchen.
Biografiebücher sind schriftliche Präsentationen des Lebenslaufes  der Menschen.
Das Gedicht ist ein lyrisches sprachliches Kunstwerk, das meist in Strophen- und Versform vorliegt. Lyrisches Werk ist oft kurz. Lyrik ist rhythmisch, oft gereimt und mit Musik verbunden.
3. Wie können Bücher sein?
Bekannt, spannend, (un)gewöhnlich, wunderbar, klug/intelligent, tolerant, leicht,  schwer, interessant, aktuell, modern, witzig, dumm, langweilig, doof.
Was ist deine Lieblingsbücherart und warum?
4. Was liegt in Deutschland im Trend? (vitamin de Nr.42/2009, 45/2010)
IN: Bücher tauschen
     Huch! Da liegt ja ein Buch! In einer deutschen Stadt kann es passieren,                                  dass man irgendwo ein Buch findet: in einer Telefonzelle, auf einer  Park-bank oder auf dem Tisch eines Cafés. Gefällt das Buch dem Finder, nimmt er es mit. Im Gegenzug (В качестве ответа) last der Finder sein ausgele-senes Buch für jemanden anderen liegen.
     Poesiefestivals
     Das Land der Dichter und Denker entdeckt die Poesie wieder. Gedichte werden nicht mehr zu Hause gelesen. Immer mehr junge Menschen besu-chen Poesiefestivals in Deutschland. Ein Zeichen für diesen Trend ist das Poesiefestival in Berlin. Mit 10 000 Besuchern ist es  das größte Lyrikfesti-val  Europas.
     Hörbücher
     Hörbücher sind voll im Trend. Immer mehr Menschen hören Erzählun-gen, Krimis und Sachbücher (книги по специальности) auf CD. Hörbücher  sind manchmal spannender und interessanter als die gedruckte  (печат-ная) Version, weil jede Figur eine eigene Stimme hat. Die Lesungen auf CD sind so inszeniert wie Hörspiele im Radio.
OUT:  Bücher klauen
 Du bist in der Bibliothek, suchst ein Buch und kannst es nicht finden. In deutschen Bibliotheken werden  jährlich etwa 5 Prozent der Bücher gestohlen. Das ist einfach unfair!
      Beantwortet die Fragen!
 Wo kann man ein Buch finden? Darf der Finder das Buch mitnehmen? Was lässt der Finder im Gegenzug ? Was entdeckt jetzt Deutschland wieder? Wer besucht Poesiefestivals in Deutschland? Warum sind Hörbücher  manchmal spannender und interessanter als die gedruckte Version? Darf man die Bücher klauen?
                                             ***
Wenn das Interesse an das Lesen schon erweckt ist, erscheinen zwei Doktoren und es wird wieder nach dem Rucksack gesucht. Zum “Jackob und der Groβe Junge” wird eine von GI Präsentation zum Thema “Persönliche Sicherheitstipps” besprochen. Ein Stück aus dem Buch wird in Kopien als Hausaufgabe vorgeschlagen, dann – als Rollenspiel gespielt.
Freiwillige können auch weitere Bücher bearbeiten.
                                                ***
Bücherausstellung für die Oberklässler wird mit   einem Slideshow beglitten: was die Grundschüler und Mittelschüler alles schon gemacht haben. “Sicherheitstipps” werden  besprochen

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